Augenblicke

Wie schön wäre es, alle kostbaren, fröhlichen, schönen Momente festhalten zu können?
Und die unschönen, tragischen, schmerzvollen?

Ja, die würdest Du Dir oft gerne ersparen. Ausblenden. Die Zeit zurückdrehen. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Jede Medaille hat zwei Seiten und das Gegenteil aller Dinge ist doch gerade Deine Möglichkeit, all das für Dich Wertvolle schätzen zu können.

Ob es das Wetter, Deine Gesundheit, die Beförderung oder der blühende Garten ist. Es gibt auch den Hagel, die Erkältung, die Arbeit und das Unkraut zupfen. Immer ist das Eine nötig, damit sich das Andere zeigen darf.

Gerade deshalb ist es sinnvoll, dass Du zu jedem Zeitpunkt präsent bist. Achtsam wahrnimmst und annimmst, was sich Dir zeigt. Damit Du das Gute genießen und das weniger Schöne dankbar loslassen kannst.

Den Augenblick immer als den höchsten Brennpunkt der Existenz,
auf den die ganze Vergangenheit nur vorbereitete,
ansehen und genießen,
das würde Leben heißen!

Christian Friedrich Hebbel

Jetzt nicht

  • Wo soll ich den neuen Drucker hinstellen? – Eigentlich ist dafür kein Stellplatz mehr frei…
  • Wieso komm ich jetzt mit dem Texten nicht weiter? – Der Abgabetermin naht!
  • Heute stehen so viele Aufgaben an! – Aber wo soll ich anfangen?

Kennst Du das? Du willst, musst vielleicht auch, etwas machen und dann – Blackout, nichts geht mehr! So sehr Du auch darauf herum denkst: nicht ansatzweise eine praktikable Lösung in Sicht!

Anstatt voller Elan loszulegen, es anzupacken und die Dinge in die Hand zu nehmen, schiebst Du sie von einer Ecke in die andere oder denkst unentwegt darüber nach und blockierst Dich selbst.

Lange habe ich das auch so gemacht, aber „in die Pötte“ gekommen bin ich damit nicht. Neuerdings verordne ich mir in solch einem Fall ganz bewusst ein ‚Stopp‘!

Und genau an diesem Punkt lasse ich das jeweilige Thema mit folgendem Gedanken einfach ziehen: „Was soll´s, es wird sich eine Lösung auftun, wenn ich nur unbeirrt daran glaube!“

Dann widme ich mich etwas ganz anderem! Lesen, schlafen, spazieren gehen – auf jeden Fall etwas, dass absolut nichts mit meiner Herausforderung zu tun hat.

Was dann passiert, erstaunt mich immer wieder: Sobald ich loslasse, kümmert sich mein Unterbewusstsein um die anstehende Angelegenheit. Schon nach kurzer Zeit liegt ein Ergebnis in der Luft – ganz wie von Zauberhand. Wie ein guter Freund, der sich um mich kümmert, wenn es mir nicht gut geht.

Probiere es aus. Es funktioniert tatsächlich!

Wie mit dem Drucker – der steht jetzt im Büro auf dem kleinen Tischchen, das lange nicht genutzt wurde. Die Höhe, die Größe, alles passt.

Warum ich da nicht gleich drauf gekommen bin?….

Wir mögen vielleicht unser Bewusstsein verlieren,
niemals aber unser Unterbewusstsein
.“

Roswitha Bloch

Druck

Ahnst Du, oder weißt Du sogar, wie viel Gewicht von Deinen Schultern purzelt, wenn Du den Dir selbst auferlegten Druck nimmst? Gefühlt sind es etliche Tonnen.

Diese Woche habe ich es selbst erlebt. Einem mir gesteckten Ziel habe ich einfach mal den Stecker gezogen. Mir ist bewusst geworden, dass ich es im angestrebten Zeitraum einfach nicht erreichen kann.

Soll ich deshalb aufgeben? Ganz im Gegenteil. Ich gehe einfach den langsamen Weg. Im Navi wäre dies der „kürzeste“, der allerdings die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Dafür führt er übers Land und gewährt Einsicht in wunderschöne Hinterhöfe, auf weite Felder und waldige Höhen. So vieles, was einen eingehenden Blick lohnt!

Wieso habe ich mich verrückt gemacht? Kennst Du das auch, wenn Du Dir selbst derart ambitionierte Ziele setzt, dass Du Deinen Alltag im Eilschritt erledigen müsstest, damit das zusätzlich Angestrebte überhaupt noch hineinpasst?

Aber wozu eigentlich?

Der schnellste Weg, also der über die Autobahn, lässt Dich die Checkliste zwar in kürzerer Zeit abhaken, aber Du verpasst all die wunderbaren Erlebnisse, Eindrücke und Erfahrungen, die die Landstraße offenbaren.

Welche Route möchtest Du beschreiten?

Lass Dir Zeit und finde den Weg, der zu Dir passt! Denn wenn Du die alten ausgetretenen Pfade nicht verlässt, wirst Du nur schwerlich Neues entdecken. Sprintest Du aber auf dem herkömmlichen Weg durch die Lande, fehlt Dir die Zeit für das wirklich Wichtige.

„Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig,
bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern.“

Konfuzius

 

 

Geplatzt

Wenn Du den Wald vor lauter Bäumen nicht siehst, fühlst Du Dich hilflos, verloren, vielleicht sogar unfähig.

Du drehst Dich im Kreis und dümpelst auf der Stelle – obwohl Du machst und tust, Neues ausprobierst und Dich anstrengst.

Nichts. Aber auch gar nichts will sich bewegen.

Deine Anstrengungen verpuffen im Nirgendwo, der Frustpegel steigt und Du fühlst Dich mit jeder Deiner Bemühungen noch ein bisschen mieser.

Alle anderen bekommen davon nichts mit, im Gegenteil, sie halten Dich für das Energiebündel schlechthin. Eben weil Du machst und tust.

Aber vielleicht ist genau dies der Zeitpunkt, an dem Du einmal die Bremse ziehen und innehalten solltest:

Vielleicht weißt Du noch gar nicht so recht, wo es hingehen soll.
Du bist unsicher, weil Du Dein Ziel nicht so recht greifen kannst oder Dein vermeintlicher Weg sich gar nicht so „richtig“, so wirklich echt anfühlt.
Oder Du Dich schlicht verausgabt hast.

Jetzt ist die Zeit gekommen, Dich zurückzulehnen und eine Pause zu machen. Zu schlendern anstatt zu rennen. Oder Dich einfach ins Gras zu setzen und sämtliche Aktivitäten einzustellen.

Sei mutig und tu mal gar nix! Starre Löcher in die Luft oder mach die Augen zu. Stell Deine Ohren auf Durchzug und Deinen Verstand auf Pause.

Oder mach etwas, das Dir richtig gut tut: ab in die Sauna oder ins Café. Mit einem großen Stück Torte wird vieles entspannter… Lass einen Drachen steigen oder bunte Luftballons.

Mach was Du willst, aber nichts von dem, was Du Dir so angestrengt vorgenommen hast.

Und zack: irgendwann platzt er, der Knoten und die Lösung präsentiert sich mühelos. Vertraue!

Lösungen für die Zukunft finden Sie nicht dort, wo Sie bisher gewohnt waren sie zu suchen, sondern in der Stille.

Gabriele Wackerbauer

 

 

Am Meer

Ach ja, wie schön wäre es doch, das Meer direkt vor der Haustür zu haben!
Hast Du Dir das auch schon so manches Mal gedacht?

Gut viereinhalb Stunden Autofahrt sind jetzt auch nicht unüberwindbar, aber eben nicht, so wie im Urlaub, zu Fuß erreichbar.

Denn ich bin ein Wasserfan! Richtung Strand und Dünen schlendern, die scheinbar endlose Weite genießen, den Wellen lauschen und einfach Sein.

Cut.

Gestern war Samstag. Es sollte wieder richtig heiß und schwül werden. Deshalb ging es auch schon am frühen Morgen zur großen Gassirunde in den nahe gelegenen Wald. Danach ein gemütliches Frühstück, dann Hausarbeit. Und zur Belohnung eine gemütliche Leserunde im Garten, denn der neue Schmöker wartet schon seit letzten Monat auf mich.

Soweit der Plan.

Das Frühstück war lecker und danach habe ich mich direkt an die Arbeit gemacht. Die Böden gesaugt, die Läufer zum Lüften rausgehängt und alles vom Boden weggeräumt, damit es mit dem Wischen auch ganz fix geht.

Aber was war das? Flecken an der Küchenwand? Verfärbungen, die mit Sicherheit vor zwei Monaten nicht dort waren, denn da habe ich umgeräumt. Hmmm. Auf der anderen Seite der Küche ist der Heizungsraum…

Und so schön es auch ist, an einem heißen Tag eine Erfrischung zu erhalten, doch bitte nicht innerhalb des Hauses, solange kein Pool installiert ist 😉 Denn was da ganz genüsslich aus dem Rohr, die Wand entlang und dann auf den Boden tropfte, war Heizungswasser.

Panik! Frust! Und nur ein Gedanke: Sch…!

Zum Glück habe ich den Sanitärmenschen erwischt, der eine halbe Stunde später auf der Matte stand, erst einmal meinen ganz persönlichen Wasserfall eindämmte und mir erklärte, was da nun alles auf mich zukommt. So mit Heizungsaustausch, Wand trockenlegen u.s.w.

Wir haben auf den Schreck erst einmal einen Kaffee getrunken, uns über unsere Hunde ausgetauscht und irgendwann konnte ich auch wieder lachen.

Wozu jetzt auch noch Zetern und Lamentieren? Die alte Heizung hatte längst ihren Zenit überschritten, der Vermieter ist informiert und spätestens am Montag liegt das Angebot für die Schadenbehebung vor.

Gut, dass ich jetzt kein Warmwasser habe und regelmäßig das Restgetröpfel aus dem Rohr auffangen und abgießen muss ist lästig und entfacht keine brennende Begeisterung in mir,  ist aber notwendig.

Das Maß der Aufregung dieses Tages war dafür offensichtlich erreicht und eines wurde wieder einmal klar: Jede Minute, die wir uns ärgern oder mit Belanglosigkeiten verbringen ist verloren. Unwiderruflich dahin.

Sollten wir da nicht mehr die guten Zeiten schätzen? Bis zum nächsten (Meeres)Urlaub ist es ja noch ein Weilchen hin, aber dafür können wir uns an all den anderen wunderbaren Schönheiten, die uns jeden Tag begegnen erfreuen und dankbar für sie sein. Auch ganz weit ab von der See.

Die Heizung sollte dann auch wieder laufen, obwohl ich ja hoffe, dass sie erst recht spät im Jahr wieder angedreht werden muss!

Liebst Du das Leben?
Dann verschwende keine Zeit!
Denn das ist der Stoff, aus dem das Leben gemacht ist.

Benjamin Franklin

 

 

Warum festhalten?

Weshalb handelst Du bei körperlichem Schmerz schneller, als bei seelischem?

Anstatt Dich selbst heilsam zu versorgen, wiederholst Du im Geiste das Geschehene wieder und wieder und klammerst Dich an den Groll, der in Dir gärt. Du nährst Deine quälenden Gedanken mit Rachegelüsten und ziehst Dich selbst immer weiter runter.

Was genau versprichst Du Dir davon? Was bringt Dir das?

Außer Frust, Traurigkeit, Wut, Ohnmacht und der zunehmenden Bedrückung, die Dich unfrei macht?

Wie lange willst Du Dir diese Last noch aufbürden?

“Vergeben heißt,
die Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben
.“

Lilly Tomlin

Es geht doch um Dich, nicht um den Anderen! Du allein bist für Dein Glück verantwortlich.

Darum vergib‘ denen, die Dir Unrecht getan, Dich verletzt oder auf irgendeine Weise negativ berührt haben. Und vergiss nicht, Dir selbst zu vergeben.

Wenn Du ein wenig Unterstützung bei der Umsetzung gebrauchen kannst oder an einem Lebenspunkt angelangt bist, an dem Dir ein kleiner Schubs helfen würde, wieder vorwärts zu gehen, empfehle ich das Tu-Dir-was-Gutes-Buch von Jen Sincero: Du bist der Hammer! Hör endlich auf, an deiner Großartigkeit zu zweifeln, und beginn ein fantastisches Leben

Wenn Du allerdings rundum zufrieden bist und alles beim Alten bleiben soll, dann: Finger weg!

Genug

Hast Du es auch satt, Dich jedes Mal über die lauten Feste Deines Nachbarn oder die Unpünktlichkeit Deiner Kollegin zu ärgern?

Versuchst Du oft Dinge zu ändern, die gar nicht in Deinem Einflussbereich liegen? Dinge, die Dich nerven?

Wie weit bist Du bislang mit Deinen wohlgemeinten Ansätzen gekommen? Wie haben „die Anderen“ darauf reagiert? Und was hast Du tatsächlich erreicht? Vor allem aber: Wie geht es Dir dabei?

Wie lange willst Du noch Festhalten an diesen Unliebsamkeiten?

“Wir sollten nicht versuchen unsere Probleme zu lösen,
sondern versuchen uns von den Problemen zu lösen.

Kirpal Singh

Weglaufen ist keine Lösung, Loslassen allerdings schon!

Du wirst Deinem Nachbarn das laute Feiern nicht abgewöhnen und Frau X auch nicht das Zuspätkommen.

Aber Du kannst Dich von Deiner Einstellung zum Verhalten anderer Menschen verabschieden und entsprechend agieren: Geh‘ zur Spätvorstellung ins Kino, wenn nebenan mal wieder Party angesagt ist und fahre alleine los, wenn die Kollegin wiederholt verschlafen hat.

Mach die Themen anderer nicht zu Deinen. Kümmere Dich um die Dinge, die Du ändern kannst und sage Adieu zu den Aufgaben Deiner Mitmenschen.
Es sind nicht länger Deine.

Genaugenommen waren sie das auch nie.

Entspannt ins Wochenende

Das Wochenende steht vor der Tür!

Und Du hast Dir so viel vorgenommen: Ausschlafen, Freunde treffen, den nächsten Urlaub planen, den Garten umgestalten. Wie schön!

Aber auch das, was unter der Woche liegen geblieben ist und nicht gerade einladend winkt: Waschen, Putzen, Einkaufen. Naja.

Alles gewollt oder notwendig, keine Frage. Dennoch, packe Deine Freizeit nicht zu voll und achte darauf, dass Du auch Kraft spendende Aktionen angehst, nicht nur solche, die Dir selbige rauben.

Lass das Ein oder Andere bewusst liegen und gönne Dir -mit gutem Gewissen- immer wieder kleine Auszeiten, denn

“Auch die Pause gehört zur Musik.

Dieses wunderbare Zitat von Stefan Zweig führe ich mir immer dann vor Augen, wenn ich das Gefühl habe, wieder einmal viel zu viel vor und viel zu wenig Zeit dafür zu haben (oder mir zu nehmen). Du weißt schon: Rom an einem Tag und so…

Wie wäre es also, wenn Du jetzt gleich ein paar Deiner Vorhaben ersatzlos aus dem Kalender streichst?

Danach kannst Du Dir in aller Ruhe Gedanken darüber machen, wie Du Deine Pause(n) gestaltest. Denn ausgeruht gehen Dir die Aufgaben, die übrig bleiben bestimmt viel leichter von der Hand.

Ich wette, dies wird ein sehr erholsames Wochenende 🙂 Genieße es.

Manchmal

Manchmal ist alles ganz einfach. Es ergibt sich wie von selbst: Vertrautheit, Geborgenheit, Frieden. In Dir stellt sich eine innere Ruhe ein, von der Du nicht einmal wusstest, dass sie Dir fehlt. Sie trägt Dich, gibt Dir Kraft.

Manchmal passiert aber genau das Gegenteil. Von jetzt auf gleich, scheinbar ohne Vorwarnung erlebst Du Aufruhr, Angriff, Trennung. Nichts ist mehr wie es war. Du kannst nichts tun, fühlst Dich ohnmächtig, hilflos, allein.

Manchmal kannst Du nicht begreifen was da passiert ist, aber das Leben geht weiter. Um Dich rum geht alles den gewohnten Gang, denn nur Deine Welt hat sich verändert.

Dann musst Du loslassen. Nicht einfach. Schon gar nicht, wenn Du vor vollendete Tatsachen gestellt wirst. Nimm es dennoch an, so wie es ist, damit Du nicht länger festgehalten wirst, erstarrt in Deiner Ausweglosigkeit. Menschen oder Dinge gehen zu lassen hilft Dir, ja Du musst sie sogar gehen lassen, um Dich selbst nicht zu verlieren.

Das Bewahren von Traditionen, Gefühlen und Versprechen ist wichtig, dennoch darfst Du Dich selbst darüber nicht vergessen.

Beschütze, was Du liebst, aber lass los, wenn es sein soll. Ein jedes hat seine Zeit. Nicht alles ist von Dauer. Vielleicht war es auch nie dazu bestimmt.

Die Freiheit, die Energie und die Freude, die Du dann erfährst, werden Dich für neue Erfahrungen öffnen. Nicht gleich. Aber Du wirst Neues erleben, Deine Umwelt anders betrachten. Deshalb halte nicht länger fest, was es zu verabschieden gilt.

 

“Es war so, dass ich Dich suchen musste,
es war so, dass ich Dich finden musste,
dass ich Dich kennen, dass ich Dich lieben musste,
es war so.
Dass ich Dich halten musste,
so war es nicht.“

Heinz Kahlau

Was wirst Du loslassen?

Blockiert?

Kennst Du das? Der Termin, auf den Du gar keine Lust hast und zu dem Du, wenn Du ehrlich bist, auch gar nicht gehen müsstest?

Die ganzen Plünnen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, die Du aber nicht wirklich magst?

Die Menschen, die Du kennst, die Dir aber nichts geben?

Die Schuld, die Du Dir immer wieder für etwas bewusst machst, das nun schon so lange zurückliegt?

Lass‘ los! Fang noch heute damit an.

All das, an dem Du festhältst -bewusst oder unbewusst- raubt Dir Energie. Es blockiert Dich einfach nur, anstatt Dich anzutreiben.

Überlege einmal, wie neue Menschen, Situationen oder Dinge in Dein Leben finden sollen, wenn Du Ihnen keinen Platz dafür einräumst?

“Lass los, was Du festhältst
und alles wahrhaft Dir Gehörende
wird wie durch einen Zauber
sofort in Deinem Leben erscheinen.“

Paul Williams, Die Quelle in dir

Naja, vielleicht kommt nicht alles sofort, aber Du hast zumindest das Dir mögliche getan, damit das Dir Gehörende auch kommen kann.

Also, sage den unnötigen Termin ab, wirf diese Woche jeden Tag ein Teil, das Dich stört hinaus und schauen Dir sehr genau in Deinem Umfeld an, mit wem Du Deine Lebenszeit verbringen möchten.

Schließe bewusst und dankend mit Vergangenem ab und konzentriere Dich dann auf das, was Du wirklich willst und wünschst. Hab eine befreiende Zeit!