Kirschrot

Heute ist mir nach Kirschrot.

Nach Leben, Feuer, Action. Pure Lebendigkeit. Herausforderung.

Also wird es wohl die rote Lederjacke und der dazu passende Lippenstift, der mich ein kleines Vermögen gekostet hat, aber haargenau die identische Farbe hat. Ein Volltreffer!

Kennst Du auch diese bunten Tage? Da musst Du gar nicht überlegen, was Du anziehst. Intuitiv spürst Du, was Dir heute guttut. Lass dieses Gefühl öfter in Deinem Dasein wirken.

Denn wie oft gibst Du Deinen Gefühlen ganz aktiv einen farbigen Ausdruck?

Und ich rede nicht von der Beerdigung, bei der Du Dich ganz automatisch in Schwarz hüllst oder bei der Hochzeit, zu der Du in unschuldigem Rosa auftauchst. Das wiederum sind Anlässe, die gewisse Formalien fordern. Auch farblich. Da ist es nicht weit her mit Deinem Wunsch nach Individualität, da gilt es eher, sich anzupassen, wenigstens für einen gewissen Zeitraum.

Doch nicht nur Du kannst Dein Befinden farblich steuern, auch das Außen tut sein übriges hinzu. Wie z.B. ein grauer Novembertag oder ein in pastellfarben eingerichteter Seminarraum.

Oder denk nur an ein gemütliches, weihnachtlich geschmücktes Café: Rot, Grün und Gold laden hier im Verbund zum Verweilen ein. Im Gegenteil zu Chrom-Glas-Schwarz-Einrichtungen, die mich persönlich abstoßen. Sie sind mir zu kalt, erscheinen unnahbar, wenn nicht sogar abweisend. Hip ist also auch wieder Geschmackssache.

Und eine ordentliche Jeans ist nun einmal blau – entschieden eben! Aber es muss ja nicht Deine Kleidung sein, die Du zum Farbspiel nutzt, obwohl sie natürlich unkomplizierter austauschbar ist als die Deko in Deiner Wohnung: Kissen, Decken, Wandfarbe oder Vorhänge.

Da sind dann eher so die Langlauf-Wohlfühlfarben angesagt: die orange Gemütlichkeit, das ruhespendende Grün oder das kühle Blau.

„Farben sind das Lächeln der Natur und Blumen sind ihr Lachen.

James Henry Leigh Hunt

Wie wählst Du Dein Obst und Gemüse aus? Deinen Badezusatz? Dein Auto? Die Marmelade? Es sind immer auch die Farben, die Deine Entscheidung beeinflussen, stimmt`s?.

Farbtherapie findet also -bewusst oder unbewusst- jederzeit statt. Beeinflusse daher Dein Befinden: Lass die Sonne am Meer strahlen oder „erde“ Dich mit entsprechendem Ambiente im Wald .

Heute vielleicht in optimistischen Gelb oder magischem Violett gewandet? Hauptsache, es gefällt Dir!

Lichtblick

Es gibt sie, diese Tage. Da streckt Dir das Leben fortwährend die Zunge raus und schreit förmlich und gefühlt auch in Großbuchstaben: „ÄTSCH! DRANGEKRIEGT! DU NICHT!“

Ganz egal, was Du anfängst, wie Du es anstellst oder womit Du Dich befasst: Nichts klappt. Schlimmer noch: Nicht nur, dass es nicht voran geht, nein, es türmen sich Widerstände ganz wie von Zauberhand. Blockaden wohin das Auge reicht.

Dabei haben wir nicht mal Freitag, den Dreizehnten! Es ist Montag, der Sechste. Und Deine Planung war perfekt. Dachtest Du. Aber es war eben ein Plan, der, das weißt Du längst, mit der Realität oft so viel zu tun hat, wie eine Kuh mit der Muskatreibe. Oder so.

Was lernst Du daraus?

  1. „Wenn denn alles so klappt, wie ich es mir vorstelle…“ ist ein schöner Wunsch, dem das Leben doch ganz gerne mal ein Schnippchen schlägt.
    Also: Realistisch bleiben!
  2. Auch ohne Freitag den 13. kann das ein oder andere schiefgehen oder es lassen sich zumindest nicht all Deine Vorhaben so zielgenau verwirklichen.
    Deshalb: Zeitpuffer einplanen!
  3. Der Versuch, dann um jeden Preis noch ein Stück weiter zu kommen, macht Dich garantiert nicht fröhlich, sondern noch genervter.
    Besser: Stopp sagen, Pause einlegen und was ganz anderes machen

Und das alles hat nichts mit Kopf-in-den-Sand-stecken zu tun, sondern genau das Gegenteil ist der Fall. Du resignierst nicht, sondern nimmst einfach etwas Abstand, um wieder klare Gedanken fassen zu können.

Von einem Hügel aus lässt sich das Tal auch besser überschauen, als wenn Du Dich dort unten im Kessel befindest, stimmt’s?

Beschäftige Dich also mit etwas ganz anderem oder schau Dir bewusst überspitzt an, was da mit Anlauf daneben gegangen ist. Lache herzhaft darüber. Versuche, das Ganze als Komödie zu betrachten und Dich der komischen Seite hinzugeben.

Wetten, dass Dir mit ein wenig Ruhe etwas Angenehmes, Schönes, Besonderes begegnen oder auffallen wird? Etwas, womit Du nicht gerechnet hast oder dass Dir sonst nie eingefallen wäre?

Vielleicht kommt Dein Aha-Erlebnis nicht sofort, aber mit ein wenig Muße ganz sicher.

„Wenn ich die Möglichkeit bekäme,
der nächsten Generation ein Geschenk zu machen,
wäre es die Fähigkeit eines jeden über sich selbst zu lachen.“

Charles Monroe Schulz, Erfinder der „Peanuts“

Probiere es aus. Denn was kann jetzt noch schiefgehen?

Und dann kannst Du den Berg, der sich da vor Dir aufgetürmt hatte, viel entspannter abtragen. Vielleicht hilft Dir die neue Betrachtungsweise ja sogar, Deine Herausforderungen viel einfacher zu bewältigen?

Lass Dich durch kleine oder größere Rückschläge nicht aus der Ruhe bringen, sondern nutze die Herausforderung, etwas besseres umzusetzen, als Du es ursprünglich vor hattest.

 

Du weißt ja: Am Ende des Tunnels…

 

Anstatt

Raus aus der Routine! Das könnte Dein Motto für das Wochenende sein.

Denn die Tage verbringst Du automatisch mit all den kleinen und großen (selbst) auferlegten Aufgaben und Pflichten.

Natürlich wirst Du jetzt einwenden, dass Dies und Jenes ja getan werden muss, weil… warum auch immer.

Nur, musst Du das alles wirklich auf einmal tun? Und muss es genau so sein? Oder gibt’s da doch einiges an Spielraum?

😉 Anstatt die schnelle Dusche am Morgen, genieße ein wohliges Bad bei Sonnenaufgang.

😉 Anstatt heute beim Einkauf den Automatismus bei der Auswahl der Lebensmittel führen zu lassen, entscheide nach Lust und Appetit und Jahreszeit.

😉 Anstatt ständig nach Optimierungen zu suchen, lob Dich doch einmal selbst und sei stolz auf Dich, Dein Äußeres, Deine Leistungen.

😉 Anstatt durch den Tag zu hetzen, gehe alles ganz entspannt und in Ruhe an.

😉 Anstatt nur die Anderen mit Aufmerksamkeiten zu bedenken , gönne Dir selbst einen wunderschönen Blumenstrauß.

😉 Anstatt heute alle Fenster auf einmal zu putzen, vertage die Hälfte auf nächste Woche und gönne Dir nach der Halbzeit ein Mittagsschläfchen.

😉 Anstatt die To Do Liste ständig zu erweitern, schreib doch einfach mal auf, was Du schon alles geschafft hast!

😉 Anstatt Deinen Kaffee „to go“ zu konsumieren, setz Dich doch mal wieder für ein Stündchen in Dein Lieblingscafé.

😉 Anstatt den Abend vor dem Fernseher zu verbringen, geh mal wieder Tanzen oder ins Theater oder ins Kino oder…

😉 Anstatt…

Genieße dieses Wochenende auf Deine eigene Weise und feiere einfach all das Gute, das Dich umgibt. Nutze kleine Fluchten als Dein persönliches Wohlfühlprogramm: Alles kann, nichts muss.

Offenbarung

Wann hast Du Dich entschieden -bewusst oder unbewusst- Dich mehr auf das Gewohnte zu verlassen, als Deinen Träumen zu folgen?

Erinnerst Du Dich? Dein Wortschatz kannte kein ‚alternativlos‘, ‚unmöglich‘ oder jede Form von ‚zu …‘ (zu jung, zu unerfahren, zu unsicher)! Im Gegenteil: Je ambitionierter ein Ziel scheint, desto eher hat es Dich gelockt und motiviert.

‚Risiko‘ war für Dich kein Begriff für Unsicherheit, sondern eine herzliche Einladung, das zu tun, was Du tun möchtest und immer noch einen Schritt weiter zu gehen. Mindestens.

Weshalb hast Du mit diesem Denken aufgehört?

Weil Du nicht mehr loslassen möchtest, was Du glaubst endlos festhalten zu können? Weil Du den Komfort, den Du Dir durch den aufgebauten Lebensstil leisten kannst, lieber gar nicht erst in Frage stellst?
Weil Du Deine Werte schön flexibel den Gegebenheiten anpasst, anstatt andersrum?
Oder wird Dir erst jetzt bewusst, dass Du immer öfter „auf Nummer Sicher“ gehst, anstatt Deinem Bauchgefühl zu folgen?

Das sagt Dir nämlich schon lange, dass die Komfortzone sehr wohl einen Ausgang hat und Langeweile und Lethargie nicht unweigerlich Einzug halten müssen.

Aber…!

Ja, die vielen Aber’s, die schon ganz selbstverständlich auftauchen und Dir den Elan rauben. Die Kraft für all das, was Du planst, tun möchtest, von dem Du träumst – das Du aber nach all Deinen Plänen und Vorbereitungen noch immer nicht angegangen bist.

„Das Verlangen nach Sicherheit bringt Trägheit hervor,
es macht das Geist-Herz unflexibel und dumpf,
es verhindert, dass wir offen für die Wirklichkeit sind.
Die Wahrheit offenbart sich nur in großer Unsicherheit.

Jiddu Krishnamurti

Warte nicht, bis Du so weit bist, dass Du gar nicht mehr anders kannst, als den Notausgang zu wählen und packe lieber jetzt an, was Dich bewegt.

Denn wer, außer Dir selbst, hindert Dich daran?

 

Achtung Ansteckungsgefahr!

Oh je! Es geht auf den Herbst zu und da lauern bei häufig wechselnden Temperaturen auch gleich wieder die Erkältungen. Der Zwiebel-Look ist deshalb angesagt und höchst effektiv.

Wollen wir  uns doch keine Schnupfennase einfangen und erst recht nicht bei unserem Kollegen anstecken. Ob´s klappt? Die ein oder andere Vitaminzufuhr hilft ebenfalls und – ein Lächeln! Denn positiv gestimmt, reagiert auch unser Körper ganz anders auf Umwelteinflüsse.

Bewusst anstecken kannst Du aber Dein Umfeld! Bis zu 8.000 Menschen kannst Du, laut Framingham-Studie, mit Deiner guten Laune beinflussen, Dich selbst eingerechnet 😀

Probiere es schon am Morgen in Deinem Badezimmer aus und schenke Dir ein strahlendes Lächeln. Deine Glückshormone werden sich selbstständig machen und Dich enorm beflügeln. Dann geh hinaus und strahle jeden an, der Deinen Weg kreuzt. Es kostet Dich fast nichts. Übe Dich im Mitreißen Dritter und achte darauf, was zurückkommt.

„Vielleicht ist es die größte Lebenskunst,
sich von den guten Gefühlen mitreißen zu lassen
und den schlechten zu trotzen wie ein Fels in der Brandung.

Hans Kruppa

Mach mal halblang

Guten Morgen, wie sieht Dein heutiges Programm aus?
Familienfeier? Papierkram? All das erledigen, was die ganze Zeit liegengeblieben ist?

Mach nicht den Fehler, Dir heute allzu viel vorzunehmen, um dann heute Abend frustriert festzustellen, dass Du doch nicht alles geschafft hast.

Der Sonntag ist ja auch zum Erholen gedacht.
Mit Freunden, Nachbarn oder auch Fremden auf einem Straßenfest, bei einem Sparziergang oder ein, zwei Stündchen im Liegestuhl?

Lass es Dir heute richtig gut gehen und tanke Kraft!

Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.“

Chinesische Weisheit

Denn nur, wenn Du zwischendurch zur Ruhe kommst, wird Dir bewusst, was wirklich wichtig und auch zu tun ist. Dann bist Du in der Lage, Deine Prioritäten sinnvoll zu setzen und Deine Energie zielorientiert zu nutzen.

Was hältst Du von einem spontanen Picknick mit Deinen Lieben? Essen kannst Du schließlich auch draußen und das wunderbare Wetter lädt doch geradezu zum dolce vita ein.

Also warte nicht erst ab, bis die Sterne am Himmel stehen, sondern entspanne Dich schon jetzt.

Du bist wundervoll

Darf ich vorstellen: Meine Guten-Morgen-Tasse!

Sie erinnert mich auch an vermeintlich trüben Tagen, an denen ich mit dem linken Fuß aufgestanden bin daran, dass ich dennoch allen Grund habe, glücklich zu sein und mich zu mögen!

Wie viel Selbstliebe, Achtung und Respekt bringst Du Dir selbst entgegen?
Denn nur dann wird Dein Gegenüber Dir dies auch alles schenken.

Stell Dir die folgenden Fragen:
Weißt Du, wie einzigartig Du bist?
Kennst Du Deine Talente und Stärken?
Nimmst Du wahr, was Du alles leistest?
Bist Du Dir bewusst, dass Du etwas ganz Besonderes bist?

Oder schaust Du auf „die Anderen“, die Du für schöner, klüger, witziger hältst? Gerade dann, wenn es Dir einmal nicht so gut geht.

Mit dem Nachbarn, der ganz schnell eine neue Stelle gefunden hat. Der Tante, die immer eine Weltreise unternehmen wollte und dies jetzt, dank Vorruhestand, auch tut. Nicht zu vergessen, den Reichen und Schönen, denen alles in den Schoss zu fallen scheint.

Pustekuchen! Was Du da siehst ist nur eine Seite der Medaille: Die Reichen müssen sich um die Verwaltung ihrer Sachwerte kümmern, die Models ihren Körper Stunde um Stunde in Positionen bringen, die Du nicht einmal drei Minuten einnehmen willst. Möchtest Du täglich Kalorien zählen oder findest Du es reizvoll, im Hochsommer bei 36 Grad Wintermode zu präsentieren? Na, siehste!

Du bist genau richtig, so wie Du bist. Mit allem, was Du hast und bist. Sei stolz auf Dich, lobe Dich, feiere Dich.

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks
und der Anfang der Unzufriedenheit.“

Soren Kierkegaard

Vergiss nicht: Du bist einmalig, einzigartig – ein Unikat!

Glaube, Liebe, Hoffnung

Wie oft hast Du schon gehofft? Dass sich jemand bestimmtes bei Dir meldet. Dass Du den ersehnten Job bekommst. Dass das Wetter hält, Deine Liebsten gut ankommen, Du etwas bestimmtes erreichst…

Und mit genau diesem Hoffen weckst Du auch immer die Zweifel, die kleinen wie die großen. Denn Du bist Dir nicht sicher. Per Vorschuss lädst Du Deine Bedenken in Dein Tun und Handeln ein.

Schluss damit!

Denn mit der Hoffnung gibst Du Deine Kraft auf. Glaube stattdessen. Wenn Du magst, auch im religiösen Sinne. In jedem Fall aber an etwas, an jemanden, vor allem an Dich selbst. An Deine Kraft, Deine Talente, Möglichkeiten und Stärken!

Glaube daran, dass Du Deine Vorhaben erfolgreich umsetzen wirst.

Glaubenssachen sind Liebessachen,
es gibt keine Gründe dafür oder dagegen.

Wilhelm Busch

Recht hat er, der alte Busch! Denn was wir mit Liebe tun oder dem wir uns liebevoll hingeben, wird Früchte tragen.

Streich die Hoffnung aus dem alten Trio und konzentriere Dich darauf, Deine Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Glaube an Deine Begabungen und nutze sie für Dein ganz persönliches Lebensglück. Geh‘ mit Liebe ans Werk und es wird Dir gelingen!

Es gibt kein dafür oder dagegen.

Was, wenn es kein Morgen gibt?

Hast Du diesen sonnigen Sonntag rundum genossen und Dich von Herzen gefreut?

Über die Libelle, die Du am Bach gesehen hast?
Die Idee, die Dir scheinbar ganz spontan zugeflogen ist?
Das Brötchen auf Deinem Frühstücksteller?

Hast Du heute etwas getan, was Dir ganz persönlich gut tut und Dich jetzt noch strahlen lässt?

Lachen
Lieben
Spielen
Singen
Tanzen
Feiern

Worauf wartest Du eigentlich noch?

Niemand kann die Zeit anhalten oder gar konservieren.

Irgendwann wird es dieses „morgen“ nicht mehr geben…

Leben ist jetzt, ist heute und dieser Sonntag ist noch lang. Was holst Du jetzt gleich nach?

„Wer sich heute freuen kann, der warte nicht bis morgen!

Heinrich Pestalozzi

 

Sommernachtstraum

Liebst Du auch diese Sommerabende, die Dir das Gefühl geben, dass sie nie enden werden?

Du bist unterwegs auf einem Spaziergang, sitzt an einem See oder am Meer oder zu Hause im Garten, auf der Terrasse. Die Zeit scheint stehen zu bleiben und alles fühlt sich richtig an.

Du genießt den Feierabend und das Glas Wein und die selbst gebastelten Laternen schicken Dir kleine Lichtstrahlen durch das Blätterwerk, während die Schwalben noch emsig umher fliegen. Hier und da mischt sich eine Fledermaus unter und die Luft schmeckt nach Fülle.

Vielleicht genießt Du den Abend aber auch mit Freunden am Lagerfeuer oder mit Deinen Liebsten bei einem kleinen Picknick. Aber auch alleine erfreust Du Dich an diesem Himmel, der sich ganz langsam dunkel färbt und mehr und mehr Sterne über Dir ausbreitet.

Du fühlst Dich geborgen. Nichts ist zuviel, es mangelt an nichts.

So einfach ist Glücklichsein.