Allen gerecht werden?

Es gibt einfach Dinge, die Du nicht schaffst. Sei Dein Wille, Dein Gefühl, Dein Tun auch noch so stark, ehrenwert und ambitioniert.

Jedem zu gefallen, zum Beispiel.
Aber wer will das schon?

Oder einmal alle, wirklich alle (!) Dinge auf Deiner To Do-Liste abgehakt haben.
Illusorisch!

Mit allen einer Meinung sein
– um Gottes willen!

Und doch versuchst Du immer wieder, alles Mögliche zu schaffen. Irgendwie.

Selbst noch mit dem Kopf unter dem Arm, obwohl Du längst weißt, dass Dir eine Auszeit viel besser stehen würde. Aber jetzt aufgeben? Niemals.

Nicht von Deinem Vorhaben und erst recht nicht von Deinem Anspruch an Dich selbst.
Und erst die Außenwirkung!

Dabei ist der einzige Mensch, dem Du je gerecht werden solltest, Du selbst.

Was bringt es Dir, Erwartungen (anderer) zu erfüllen, die Dich auszehren? Weshalb an einem Thema festhalten, nur weil Du Unterstützung erfahren hast, mittlerweile aber gar nicht mehr dahinter stehst? Warum etwas tun, wozu Du gar keine Kraft mehr hast?

„Den Anforderungen des Lebens gerecht werden heißt auch,
kompromissbereit sein
.“

Dieter Gropp

Ich würde auch gerne jeden Tag hier meinen Beitrag schreiben. Weil ich es gerne tu, weil es mir Freude bereitet und weil es mir gut geht, beim Schreiben.

Momentan ist es aber zeitlich einfach nicht zu schaffen.

Das tut mir selbst leid, manchmal tu ich mir dabei sogar ein bißchen leid, denn mir fehlt dafür die Muße und gleichzeitig die Stille, die beim Schreiben herrscht.

Und doch gibt es derweil etwas, dessen Umsetzung mehr Aufmerksamkeit und Zeit fordert als ich zur Verfügung habe und nutzen kann. Da kommt der Kompromiss gerade recht: Schreiben, wenn ich es für mich brauche oder wenn ein wenig Luft im Alltag herrscht.

Allen gerecht werden kann ich damit nicht, das weiß ich. Mir aber schon, jedenfalls im Moment.

Lichtblick

Es gibt sie, diese Tage. Da streckt Dir das Leben fortwährend die Zunge raus und schreit förmlich und gefühlt auch in Großbuchstaben: „ÄTSCH! DRANGEKRIEGT! DU NICHT!“

Ganz egal, was Du anfängst, wie Du es anstellst oder womit Du Dich befasst: Nichts klappt. Schlimmer noch: Nicht nur, dass es nicht voran geht, nein, es türmen sich Widerstände ganz wie von Zauberhand. Blockaden wohin das Auge reicht.

Dabei haben wir nicht mal Freitag, den Dreizehnten! Es ist Montag, der Sechste. Und Deine Planung war perfekt. Dachtest Du. Aber es war eben ein Plan, der, das weißt Du längst, mit der Realität oft so viel zu tun hat, wie eine Kuh mit der Muskatreibe. Oder so.

Was lernst Du daraus?

  1. „Wenn denn alles so klappt, wie ich es mir vorstelle…“ ist ein schöner Wunsch, dem das Leben doch ganz gerne mal ein Schnippchen schlägt.
    Also: Realistisch bleiben!
  2. Auch ohne Freitag den 13. kann das ein oder andere schiefgehen oder es lassen sich zumindest nicht all Deine Vorhaben so zielgenau verwirklichen.
    Deshalb: Zeitpuffer einplanen!
  3. Der Versuch, dann um jeden Preis noch ein Stück weiter zu kommen, macht Dich garantiert nicht fröhlich, sondern noch genervter.
    Besser: Stopp sagen, Pause einlegen und was ganz anderes machen

Und das alles hat nichts mit Kopf-in-den-Sand-stecken zu tun, sondern genau das Gegenteil ist der Fall. Du resignierst nicht, sondern nimmst einfach etwas Abstand, um wieder klare Gedanken fassen zu können.

Von einem Hügel aus lässt sich das Tal auch besser überschauen, als wenn Du Dich dort unten im Kessel befindest, stimmt’s?

Beschäftige Dich also mit etwas ganz anderem oder schau Dir bewusst überspitzt an, was da mit Anlauf daneben gegangen ist. Lache herzhaft darüber. Versuche, das Ganze als Komödie zu betrachten und Dich der komischen Seite hinzugeben.

Wetten, dass Dir mit ein wenig Ruhe etwas Angenehmes, Schönes, Besonderes begegnen oder auffallen wird? Etwas, womit Du nicht gerechnet hast oder dass Dir sonst nie eingefallen wäre?

Vielleicht kommt Dein Aha-Erlebnis nicht sofort, aber mit ein wenig Muße ganz sicher.

„Wenn ich die Möglichkeit bekäme,
der nächsten Generation ein Geschenk zu machen,
wäre es die Fähigkeit eines jeden über sich selbst zu lachen.“

Charles Monroe Schulz, Erfinder der „Peanuts“

Probiere es aus. Denn was kann jetzt noch schiefgehen?

Und dann kannst Du den Berg, der sich da vor Dir aufgetürmt hatte, viel entspannter abtragen. Vielleicht hilft Dir die neue Betrachtungsweise ja sogar, Deine Herausforderungen viel einfacher zu bewältigen?

Lass Dich durch kleine oder größere Rückschläge nicht aus der Ruhe bringen, sondern nutze die Herausforderung, etwas besseres umzusetzen, als Du es ursprünglich vor hattest.

 

Du weißt ja: Am Ende des Tunnels…

 

Adieu

Abschiede tun weh. Ganz besonders dann, wenn sie Dich unvorbereitet treffen, weil sie nicht Deinem Entschluss entspringen.

Doch wann immer etwas zu Ende geht, beginnt auch etwas Neues. Irgendwo habe ich einmal gelesen „Wenn etwas zerbricht, ist es vielleicht das Ende von etwas Falschem und der Beginn von etwas Richtigem.“

Doch auch wie die Sonnenblumen auf dem Bild verblüht sind, reifen zu deren Füßen bereits die Kürbisse und schenken dem Grau sowohl Farbe als auch neues Leben.

“Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann,
wenn sie vergeht.

Friedrich Hebbel

Verabschiede Dich deshalb dankbar und konsequent von denen, die Dich verlassen oder ausbremsen, aufhalten oder missachten und wende Dich all denen zu, die Dich beflügeln und leben lassen.

Lege Dein Augenmerk ganz bewusst auf die Menschen, die Dich umgeben wollen. Dass sie Dir gut tun merkst Du daran, dass es Dir mit ihnen gut geht.

Du musst Dich nicht verstellen, nicht versuchen, ihre Erwartungen zu erfüllen oder fremden Ansprüchen gerecht zu werden. Du darfst Du selbst sein.

Achte auf die Qualität Deiner Beziehungen.

Lebendige, leidenschaftliche und authentische Menschen sind gut für Dich! Solche, die Dich nehmen, wie Du bist – ohne Wenn und Aber.

Lass die anderen ziehen und werden Dir bewusst. mit wem Du mehr Zeit verbringen möchtest.

Und dann, tu es.

 

Von wegen Hokuspokus

Du hast immer nur einen bedingten Einfluss darauf, wie sich andere Dir gegenüber verhalten und doch geschieht viel mehr Gutes, wenn wir gute Gefühle aussenden.

Nein, die Welt kannst Du nicht ändern. Aber Dich!

Deine Gedanken, Deine Einstellung und Deine Reaktion auf die Gegebenheiten eines jeden Tages, ja sogar eines jeden Moments. Passend dazu hat mich dieser Satz heute regelrecht angelacht:

„Glück ist Talent für das Schicksal.“

Novalis

Glaube an gute Dinge und sie werden Dir widerfahren.
Erwartest Du Übles, wird sich auch das einstellen.
Allein beim Denken geht es schon los mit der Resonanz. Kannst Du Dir vorstellen, wie viel dann erst so ganz unbewusst ins Rollen gebracht wird?

Denn Talent ist die Chance, das auszubauen, was eh schon in Dir vorhanden ist!
Probiere es aus: Trainiere Deine positive Einstellung und erwarte nur das Beste. Und gib auch Dein Bestes, dann wirst Du Dich nämlich gleich besser fühlen.

Du hast es also letzten Endes selbst in der Hand. Heiße jederzeit das Gute mit offenen Armen willkommen.

Mach Dich nicht verrückt

Eine gesunde Portion Vorsicht ist immer gut, denn sie bewahrt Dich vor Gefahren. Das Abwägen von Vor- und Nachteilen einer Sache, die Du angehen möchtest, hilft Dir, die Risiken abzuschätzen und nicht mit Anlauf eine Bruchlandung hinzulegen. Insbesondere, wenn es um Herzensdinge geht.

Aber alle Eventualitäten vorhersehen und diese dann noch ausschließen zu können ist schlicht und ergreifend nicht drin. Wie auch?

Und mal ehrlich: Würdest Du dann überhaupt noch etwas Neues wagen? Ein Projekt starten, einen fremden Urlaubsort aufsuchen oder ein unbekanntes Rezept ausprobieren?

Es werden sich immer mal wieder Hürden auftun, gerade dieses Überraschende macht den Weg doch so spannend! Was tust Du dann?

Nimmst Du Anlauf und wagst den mutigen Sprung hinüber? Oder lässt Du Dich zu Boden sinken und jammerst über den Berg, der sich vor Dir auftut?

Denk einmal darüber nach, wie Du im Alltag auf Unvorhergesehenes reagierst.

Einzig Dein Umgang mit dem, was da plötzlich auftaucht, macht den Unterschied! Flucht oder Angriff? Verzweiflung oder Herausforderung? Stachelt Dich die neue Ausgangslage an oder resignierst Du angesichts der sich ändernden Fakten?

Lass Dich nicht unterkriegen. Schau auf das, was Du schon erreicht hast und geh mutig der sich bietenden Chance entgegen. Mit Zuversicht und Selbstvertrauen.

„Die Kunst, ein Hindernis zu nehmen,
besteht oft darin, es nicht für ein solches zu halten.

Peter Sirius

Du kennst das sicher. Im Vorfeld hast Du vielleicht das Schlimmste befürchtet und dann… es lief wie am Schnürchen. Mehr noch, es haben sich Situationen ergeben, die Du so positiv gar nicht hättest planen können.

Obwohl Du einen Platten hattest und zu spät gekommen bist, die Unterlagen nicht vollständig waren oder das Wetter nicht mitgespielt hat. Oder vielleicht gerade deswegen?

Ganz egal, was passieren kann: Setze ein Lächeln auf, nutze die scheinbare Katastrophe dazu, Deine Kreativität wieder einmal auszuleben und sei Dir sicher, dass es genau so richtig ist, wie es jetzt ist!

Erkenntnis

Wenn Du etwas realisieren möchtest, kannst Du zwei Wege gehen: Du kannst dasitzen und hoffen, dass sich etwas ändert oder Du kannst aufstehen, losgehen und etwas dafür tun.

Nein, diese Erkenntnis ist es nicht, die mich diesen Artikel heute schreiben lässt, denn das wusstest Du ja eh schon.

Dann gibt es da aber auch noch all die Wunder, die geschehen, denn nicht immer kannst Du den nächsten Schritt konkret bestimmen. Was Du aber immer tun kannst ist, die Weichen zu stellen. Für all das, was dann von außen kommen kann, was dann erst möglich wird: Die vermeintlichen Zufälle, die Gückstreffer, die wunderbaren Chancen!

Das, was Dir passieren kann, wenn Du zulässt, dass Du scheitern könntest oder zufriedener leben oder einfach neuen Menschen zu begegnen und damit auch anderen Sichtweisen, Lebensmodellen und Erfahrungen.

„Das Maß der Freiheit hängt nicht davon ab,
was man uns erlaubt,
sondern was wir uns erlauben.

Gabriel Laub

In der letzten Woche durfte ich ganz wunderbare Menschen kennen lernen. An zwei verschiedenen Tagen, in unterschiedlichen Städten und bei völlig unabhängigen Veranstaltungen. Ein wahres Geschenk.

Und ’nur‘, weil ich mich darauf eingelassen habe. Ohne konkrete Erwartungen, ohne Vorbehalte, einfach mit einer gehörigen Portion Vertrauen und einem großen Paket an Neugier.

Es war erfüllend, sehr bereichernd und auch lehrreich. Wir sind in Kontakt und pflegen das zarte Pflänzchen der Annäherung. Was daraus wird? Wer weiß? Das werde ich erst erfahren, wenn ich den Weg weitergehe. Ich lass‘ es einfach mal zu.

Und Du? Was erlaubst Du Dir (noch nicht)?

Wahrnehmung

Auf einem Spaziergang war es. Erst kürzlich. Mit meinen beiden Hunden war ich im Wald unterwegs, als mir ein Wanderer entgegenkam. Als er auf unserer Höhe des Weges angelangt war, blieb er stehen, grüßte, musterte meine Beiden und fragte: „Entschuldigung, darf ich fragen, welche Rasse das ist?“ „Mischlinge. Husky-Schäfer-Mixe.“ antwortete ich, worauf er nickte und sagte: „Ja, natürlich, jetzt, wo Sie es sagen. Sieht man den beiden ja eigentlich sofort an.“ Wir verabschiedeten uns, wünschten einen schönen Tag und gingen unserer Wege.

Keine halbe Stunde verging, als wir auf ein älteres Paar stießen, ebenfalls mit Hund. Auch wir kamen ins Gespräch und einer der beiden fragte: „Was sind das denn für welche?“ Wieder sagte ich: „Mischlinge, Husky und Schäferhund.“ Worauf die Dame im Brustton der Überzeugung entgegnete: „Also bei dem Großen ist das ja eindeutig, aber der Kleinen sieht man das ja überhaupt nicht an!“

Was sollte ich darauf antworten? Ich lächelte.

Aber just in diesem Moment wurde mir klar, dass es sich mit Ansichten und Wahrheiten ganz genauso verhält. Scheinbar Offensichtliches zeigt sich Dir anders als mir.

Du siehst am Rosenbusch die Dornen, ich die Blüten. Du liebst den Sommer, ich den Frühling. All das, was aus vielerlei Gründen oder Erfahrungen für Dich mit positiven Gefühlen behaftet ist, löst bei mir vielleicht negative aus.

Allein deshalb sollten wir kein Urteil fällen für das, was uns oft verleitet, ganz aus Gewohnheit die Schubladen zu öffnen und Menschen oder deren Meinung direkt dort einzusortieren. Wir wissen das, aber vielleicht müssen wir es uns auch immer wieder ins Gedächtnis rufen.

Denn nur jeder Einzelne für sich ist in der Lage, seinen Teil des Bildes oder der Geschichte zu beurteilen, ganz gleich, wie augenscheinlich er sich darstellen mag.

Denn Augen haben und Betrachten ist nicht dasselbe.

Augustinus Aurelius

Aufgewacht

Was lehrt Dich das Gestern? Welche Einsichten gewinnst Du heute?
Kostbares Wissen, aufheiternde Einsichten oder bittere Erfahrungen?

Die schönen Episoden solltest Du sehr gut bewahren, Dich ihrer erinnern und sie hüten wie einen kostbaren Schatz, der Dir Kraft gibt, wann immer Du sie benötigst.

Was die unerquicklichen Erlebnisse angeht, prüfe deren Essenz. Schau sie Dir achtsam an und interpretiere nicht mehr in eine Sache, als sie Dir zu vermitteln versucht.

Verliere Dich nicht im Kummer. Hänge nicht unerfüllten Träumen nach. Gib nicht auf, weil Du etwas (noch) nicht erreicht oder gar verloren hast.

Lass Raum für Deine Traurigkeit, gestehe Deinen Tränen ihr Fließen zu und schenk Dir selbst eine ordentliche Portion Mitgefühl für das Erlebte. Geh bewusst durch den Schmerz. Aber dann wach auf!

Mach Dir die vergangenen Ereignisse erneut zum Geschenk, in dem Du ihre Lektionen Dein Wachstum nutzt. Denn Stärke wird Dir meist durch die schwierigen Zeiten zuteil. Sei ihnen deshalb dankbar und betrachte sie als Gewinn, anstatt Dich ihrer dauerhaft zu verschließen.

„Wir sollten darauf achten, einer Erfahrung nur so viel Weisheit zu entnehmen, wie in ihr steckt – mehr nicht;
damit wir nicht der Katze gleichen, die sich auf eine heiße Herdplatte setzte.
Sie setzt sich nie wieder auf eine heiße Herdplatte – und das ist richtig;
aber sie setzt sich auch nie wieder auf eine kalte…
 

Mark Twain

Die 12 Lebensprinzipien der Shaolin

Ganz wundervolle Richtlinien, denen wir nicht nur Beachtung schenken, sondern sie auch umsetzen sollten…

Chantao's Blog

  1. Lebe im Hier und Jetzt ohne den Moment zu bewerten.
  2. Nur durch Achtsamkeit kommt die Einsicht in andere und in dich selbst.
  3. Tue Dinge ganz oder lasse sie sein.
  4. Begierde macht dich berechenbar, verletzbar und erpressbar.
  5. Lasse dich nie zu einer Handlung hinreißen.
  6. Besiege Eile mit Langsamkeit.
  7. Nur durch Nachahmung kannst du andere besser einschätzen.
  8. Schaffe Gelegenheiten und warte auf sie, um sie für dich, aber gegen deine Feinde zu verwenden.
  9. Wenn du nachgibst läßt du die Energie deines Gegners ins Leere laufen.
  10. Wahre Überlegenheit ist die Kunst, kampflos zu siegen.
  11. Löse dich von übernommenen Meinungen und prüfe deine eigenen stets aufs Neue.
  12. Alles was du bist und was du wirst, liegt nur an dir selbst.

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Ruhe vor dem Sturm

Kribbeln, Unruhe, auf dem Sprung Kennst Du dieses Gefühl, das nichts mehr passt? Sich nichts mehr richtig anfühlt?

Nicht erst seit heute oder gestern. Nein, in Dir tobt es schon eine ganze Weile. Bislang hast Du es immer verdrängt, als Spinnerei abgetan. In Wirklichkeit fühlst Du Dich in Deinem alten Leben aber schon lange nicht mehr wohl und das innere Rufen wird immer lauter: Du willst ausbrechen, endlich ‚richtig‘ leben.

Das was Du heute tust, willst Du anders machen.

Oder etwas ganz Anderes machen.

Manchmal musst Du einfach Konventionen durchbrechen, um Dich wieder lebendig zu fühlen, Deine Kreativität anzuregen.

Aber wie wird Dein Partner reagieren, was werden Deine Familie, Freunde, Kollegen sagen?

Vielleicht sind sie nicht begeistert, aber es geht nun um Dich!

Wie oft erfüllst Du die Erwartungen anderer anstatt Dich Deinem eigenen Befinden zu widmen? Verharrst in der Bequemlichkeit der ungeliebten, aber so gewohnten Verbindungen, weil Du mit einer Veränderung anderen vor den Kopf stoßen könntest.

Lass zu, dass sich Dein Herz gegen Deinen Kopf durchsetzt, wenn Du dieses ganz bestimmte Gefühl hast, dass es Zeit ist und die innere Stimme unüberhörbar wird.

“Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg,
der nur dahin führt,
wo andere bereits gegangen sind.

Alexander Graham Bell

Verhalte Dich so, wie Du leben, wie Du sein möchtest. Veränderungen halten lebendig, denn alles ist Veränderung.

Und vielleicht sind die Reaktionen Deiner Umwelt ja weniger laut als Du glaubst. Und wenn doch: Pfeif einfach mal drauf und spüre nur, wie Du Dich dabei fühlst.