Welch ein großartiges Geschenk!

Es ist eine magische Reise, auf die ich Dich einladen möchte. Eine, die so viel alltägliches beinhaltet und Dir doch mit jeder Seite Erkenntnisse und Besinnungen schenkt, die Du in Deinem Dasein einfach vergessen hast:

Dir Deiner Einzigartigkeit bewusst zu sein, Dich mit jedem Deiner Schritte mehr zu Dir als von Dir weg zu bewegen oder einfach nur den Augenblick zu leben.

Natürlich ist Dir das alles längst klar und noch ein Buch dieses Genres, ist das nötig?

Ja, unbedingt! Denn diese leichte, aber doch so tiefgehende Erzählweise wird Dir vieles präsentieren, was gut verborgen in Deinem Unterbewusstsein schlummert: Dass Du verpasste Chancen nun einmal nicht immer nachholen kannst, Du auf der anderen Seite einen falsch eingeschlagenen Weg aber nicht zwingend bis zum Ende gehen musst, sondern auch umkehren darfst.

Meine heutige Empfehlung verspricht Leichtigkeit und kommt mit seinem zarten Cover auch ganz federleicht daher.

Doch diese märchenhafte Erzählung von Clara Maria Bagus, die Dich ganz schnell in die (eigene?) Geschichte zieht, verbirgt so viel mehr. Es ist eine überwältigende Wanderung, die dem Protagonisten oft alles abverlangt, den man aber auf jedem Schritt seiner abenteuerlichen Reise bis zur Ankunft unbedingt begleiten möchte.

Besonders folgende zwei Sätze lassen mich seit dem Eintauchen in die fünf Aromen des Lebens nur noch schwer los:

„Nehmen wir an, ein Fremder beobachtet Dich über mehrere Tage. Könnte er aus Deinen Handlungen schließen, was Dir wichtig ist?“

„Wenn ich mein Leben tauschen wollte, würde ich in Deine Haut schlüpfen wollen?“

Denn wenn Du diese beiden Fragen nicht mit einem zweifelsfreien „Ja!“ beantworten kannst, ist es wirklich an der Zeit, die Weichen neu zu stellen. 

Vom Mann, der auszog, um den Frühling zu suchen:
Eine Reise zur Leichtigkeit
 

Lass Dich vom Zauber dieser Suche verführen, die Dich berühren, vielleicht aber auch ein bisschen bewusster werden lässt. Es lohnt sich.

Und ich würde mich sehr freuen, wenn Du nach dem Genuss dieses (Hör)Buchs Deine Eindrücke hier im Kommentar teilst.

Fokussiert

Du kannst Dich auf einen Kirchturm stellen und eine ganze Stadt überblicken. Oder einen Berg erklimmen und sogar ein ganzes Tal erfassen. Zumindest oberflächlich.

Denn Du wirst nicht einmal einen Hauch dessen erfassen, was Dich dort unten erwartet. Was Du entdecken, welchen Menschen Du begegnen kannst, welche Erfahrungen Dich bereichern werden.

Doch genau so rennst Du oft durch Deinen Tag: Überfliegst die kleinen und großen Begebenheiten, achtest mehr auf das Gesamtbild anstatt Deine Aufmerksamkeit den Details zu schenken. Du vergisst vielleicht Deine Werte und lebst ‚im Akkord‘: Alles sofort, alles mal eben schnell und nur nichts verpassen.

Bündelst Du Deine Energie und nimmst Dir die Zeit für das, was da gerade vor Dir liegt? Oder fängst Du vieles an, führst aber nichts zu Ende: Das Buch, das Du unbedingt kaufen musstest. Angefangen und in der Hälfte vergessen. Die Handarbeit, die voller Elan begonnen, nun im Schrank liegt. Der Korb mit Bügelwäsche, den Du immer wieder von Dir weg schiebst.

Und dann erst die großen Vorhaben, zu denen Du Dich nicht durchzuringen getraust, weil Du ja schon im Kleinen scheiterst: Einmal nach Afrika! Aber soll ich nicht besser sparen? Diese Saison gönne ich mir ein Theater-Abonnement! Aber was, wenn ich es dann doch nicht zu allen Aufführungen schaffe? Ich wollte immer schon im Ausland leben. Aber wenn ich mich dort dann doch nicht wohlfühle?

Lassen wir zu viele Augenblicke unschlüssig verstreichen,
kann es sein, dass eines Tages unser Leben in Scherben liegt.“

Autor unbekannt

„Was wäre wenn,…“  kann Dir im Vorfeld niemand sagen. Aber was Du verpasst, wenn Du Deinen wahren Träumen nicht folgst, wird sicher eines sein: Bedauern. Über verpasste Chancen. Über fehlende Courage. Über vertane Lebenszeit und eingebüßte Lebensqualität.

Stelle das Bedauern hintenan und nimm in Kauf, dass auch vermeintlich gerade Strecken ihre Biegungen haben: Richte Deinen Fokus auf das, was jetzt vor Dir liegt. Das, was Du fühlst, was Dir wirklich wichtig ist und verzichte stattdessen auf den allgegenwärtigen „Ich-kann-alles-auf-einmal“-Modus.

Konzentriere Dich auf das, was Du gerade tust, und nur darauf. Bündele all Deine Aufmerksamkeit, Deine Hingabe, Deine Kraft auf dieses Tun. Ganz bewusst.

Wenn Du dies erlebst, wirst Du begreifen, was Dir wirklich wichtig ist und was Dich erfüllt. Unentschlossenheit wird abgelöst durch Zielstrebigkeit und auch die Möglichkeit Erfahrungen zu machen, die Du nur erfährst, wenn Du Deine echten Herzenswünsche anzugehst.

 

Es lässt sich nicht leugnen

Jetzt heißt es langsam Abschied nehmen. Von langen Abenden auf der Terrasse oder dem Balkon, vom emsigen Wirken im blühenden Garten und auch von hellen, langen Tagen, die mit einem lustigen Gezwitscher durchs offene Fenster begannen.

Die dunkle Jahreszeit macht sich unbeirrbar auf den Weg zu uns und verkündet mit ihren ersten Boten den vollzogenen Jahreszeitenwechsel.

Doch bevor Eis und Schnee sich Bahn brechen, lass Dich auf das bunte Farbenspiel des Herbstes ein. Auf leuchtendes Gelb, saftiges Orange und verheißungsvolles Rot. Auf Mais, Kürbis und Äpfel. Auf deren einzigartige Aromen ebenso wie auf die flammenden Glanzlichter, die nicht nur Früchte, sondern auch Bäume nun satt und prächtig entstehen lassen.

Gib Dich der Verführung von Anblick und Geschmack der saisonalen Krönungen hin und hol Dir ein wenig davon auch in Dein Zuhause. Bunte Blätter, Birnen und Kastanien lassen auch Dein Heim in wohlig warme Tönen ganz neu erstrahlen. Und gleich fühlt es sich gar nicht mehr so kühl an…

Herbstlied

Der Frühling hat es angefangen,
der Sommer hat´s vollbracht.
Seht, wie mit seinen roten Wangen
so mancher Apfel lacht.

Es kommt der Herbst mit reicher Gabe,
er teilt sie fröhlich aus,
und geht dann wie am Bettelstabe,
ein armer Mann, nach Haus.

Voll sind die Speicher nun und Gaden,
dass nichts uns mehr gebricht.
Wir wollen ihn zu Gaste laden,
er aber will es nicht.

Er will uns ohne Dank erfreuen,
kommt immer wieder her:
lasst uns das Gute drum erneuen,
dann sind wir gut wie er.

August Heinrich Hoffman von Fallersleben

Du hast die Wahl – immer!

Ein herrlicher Tagesbeginn mit strahlend blauem Himmel und einer Sonne, die vom Himmel lacht und einen mitreißt.

Was hast Du heute gewählt?

Einen gemütlichen Einstieg in die neue Woche oder eher das BisaufdenletztenDrückerschlafenunddannzurArbeithetzen-Programm?
Du allein gibst den Takt vor.

Wie oft ist Dir das wirklich bewusst? Du wählst – und zwar immer! Jeden einzelnen Tag, ganz gleich, ob Du dies bewusst oder unbewusst tust: Wie Du Dich kleidest, was Du (beruflich) tust, wohin Du gehst, mit wem Du Deine Zeit verbringst.

All das ist anderswo nicht selbstverständlich und darf daher nicht als Komfortzone gesehen werden, die zu würdigen es nicht bedarf. Es ist eben kein Anrecht, das hingenommen werden sollte, ohne dessen Wert zu schätzen. Ohne dankbar dafür zu sein.

Es gibt so vieles, für das Du dankbar sein darfst, ja kannst! Entscheide Dich daher nach Deinem Herzen und Deinen Werten. Auch jetzt, nach der Wahl. Gerade jetzt, nach der Wahl. Denn genau jetzt ist der wichtigste Zeitpunkt Dir bewusst zu machen, wie Du auf andere zugehen möchtest.

„Es ist eine Sache, eine Wahl treffen zu müssen,
aber eine ganz andere, nie eine Wahl gehabt zu haben.

Buchzitat von Ally Condie aus: Die Auswahl

Erkenntnis

Wenn Du etwas realisieren möchtest, kannst Du zwei Wege gehen: Du kannst dasitzen und hoffen, dass sich etwas ändert oder Du kannst aufstehen, losgehen und etwas dafür tun.

Nein, diese Erkenntnis ist es nicht, die mich diesen Artikel heute schreiben lässt, denn das wusstest Du ja eh schon.

Dann gibt es da aber auch noch all die Wunder, die geschehen, denn nicht immer kannst Du den nächsten Schritt konkret bestimmen. Was Du aber immer tun kannst ist, die Weichen zu stellen. Für all das, was dann von außen kommen kann, was dann erst möglich wird: Die vermeintlichen Zufälle, die Gückstreffer, die wunderbaren Chancen!

Das, was Dir passieren kann, wenn Du zulässt, dass Du scheitern könntest oder zufriedener leben oder einfach neuen Menschen zu begegnen und damit auch anderen Sichtweisen, Lebensmodellen und Erfahrungen.

„Das Maß der Freiheit hängt nicht davon ab,
was man uns erlaubt,
sondern was wir uns erlauben.

Gabriel Laub

In der letzten Woche durfte ich ganz wunderbare Menschen kennen lernen. An zwei verschiedenen Tagen, in unterschiedlichen Städten und bei völlig unabhängigen Veranstaltungen. Ein wahres Geschenk.

Und ’nur‘, weil ich mich darauf eingelassen habe. Ohne konkrete Erwartungen, ohne Vorbehalte, einfach mit einer gehörigen Portion Vertrauen und einem großen Paket an Neugier.

Es war erfüllend, sehr bereichernd und auch lehrreich. Wir sind in Kontakt und pflegen das zarte Pflänzchen der Annäherung. Was daraus wird? Wer weiß? Das werde ich erst erfahren, wenn ich den Weg weitergehe. Ich lass‘ es einfach mal zu.

Und Du? Was erlaubst Du Dir (noch nicht)?

brennendes Verlangen

Träumen ist wundervoll, denn Träume bringen Dich Deinem Herzen näher und sie lassen Dich aufhorchen, ja deutlich erkennen, was Dir wirklich wichtig ist.

Du kannst es fühlen, vielleicht sogar deutlich ’sehen‘: Was Du begehrst, wo Du mit Dir im Einklang bist und auch, wo es zwickt.

Wenn Du ehrlich mit Dir bist. Wenn Du zulässt, dass sich Deine innere Stimme äußern darf – auch laut, rebellisch und fordernd!

Denn Dein brennendes Verlangen zeigt Dir, was Du tun, wer Du sein möchtest.
Frage Dich, warum Du es noch nicht tust, weshalb Du es noch nicht bist. Wie viel Authentizität willst, ja kannst Du zulassen?

Und dann? Dann solltest Du es angehen. Nicht nur in der Illusion, sondern auch in der Realität. Mit einem Ziel, mit einem Plan, mit kleinen Schritten oder auch ganz großen. Mit Deinem Herzen, auf jeden Fall aber mit Deinen Taten!

Spürst Du, wie es Dich beflügelt? Dir Kraft und Zuversicht schenkt und selbst kleinste Erfolge Dich motivieren? Weil Du weißt, dass Du Dein Vorhaben erfolgreich umsetzen wirst. Woher? Nun, Du er-lebst Deinen Traum.

Stolpersteine oder Rückschläge lassen Dich zwar innehalten und bringen Dich vielleicht auch zu der ein oder anderen Kurskorrektur, aber dieses Erfahren und Lernen auf dem Weg ist genau das, was Lebendigkeit mit sich bringt, was Dich wachsen lässt.

Es ist noch ein gutes Stück bis zu Deinem angestrebten Endergebnis? Genieße den Weg und bleibe dran. Denn dranbleiben, dass musst Du wollen – und es auch tun.

Die Zukunft will kreiert werden. Mit Deinen Träumen, Gedanken, Handlungen.
Wofür brennst Du?

„Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen,
sondern möglich machen.

Antoine de Saint-Exupéry

Achtung Ansteckungsgefahr!

Oh je! Es geht auf den Herbst zu und da lauern bei häufig wechselnden Temperaturen auch gleich wieder die Erkältungen. Der Zwiebel-Look ist deshalb angesagt und höchst effektiv.

Wollen wir  uns doch keine Schnupfennase einfangen und erst recht nicht bei unserem Kollegen anstecken. Ob´s klappt? Die ein oder andere Vitaminzufuhr hilft ebenfalls und – ein Lächeln! Denn positiv gestimmt, reagiert auch unser Körper ganz anders auf Umwelteinflüsse.

Bewusst anstecken kannst Du aber Dein Umfeld! Bis zu 8.000 Menschen kannst Du, laut Framingham-Studie, mit Deiner guten Laune beinflussen, Dich selbst eingerechnet 😀

Probiere es schon am Morgen in Deinem Badezimmer aus und schenke Dir ein strahlendes Lächeln. Deine Glückshormone werden sich selbstständig machen und Dich enorm beflügeln. Dann geh hinaus und strahle jeden an, der Deinen Weg kreuzt. Es kostet Dich fast nichts. Übe Dich im Mitreißen Dritter und achte darauf, was zurückkommt.

„Vielleicht ist es die größte Lebenskunst,
sich von den guten Gefühlen mitreißen zu lassen
und den schlechten zu trotzen wie ein Fels in der Brandung.

Hans Kruppa

Wahrnehmung

Auf einem Spaziergang war es. Erst kürzlich. Mit meinen beiden Hunden war ich im Wald unterwegs, als mir ein Wanderer entgegenkam. Als er auf unserer Höhe des Weges angelangt war, blieb er stehen, grüßte, musterte meine Beiden und fragte: „Entschuldigung, darf ich fragen, welche Rasse das ist?“ „Mischlinge. Husky-Schäfer-Mixe.“ antwortete ich, worauf er nickte und sagte: „Ja, natürlich, jetzt, wo Sie es sagen. Sieht man den beiden ja eigentlich sofort an.“ Wir verabschiedeten uns, wünschten einen schönen Tag und gingen unserer Wege.

Keine halbe Stunde verging, als wir auf ein älteres Paar stießen, ebenfalls mit Hund. Auch wir kamen ins Gespräch und einer der beiden fragte: „Was sind das denn für welche?“ Wieder sagte ich: „Mischlinge, Husky und Schäferhund.“ Worauf die Dame im Brustton der Überzeugung entgegnete: „Also bei dem Großen ist das ja eindeutig, aber der Kleinen sieht man das ja überhaupt nicht an!“

Was sollte ich darauf antworten? Ich lächelte.

Aber just in diesem Moment wurde mir klar, dass es sich mit Ansichten und Wahrheiten ganz genauso verhält. Scheinbar Offensichtliches zeigt sich Dir anders als mir.

Du siehst am Rosenbusch die Dornen, ich die Blüten. Du liebst den Sommer, ich den Frühling. All das, was aus vielerlei Gründen oder Erfahrungen für Dich mit positiven Gefühlen behaftet ist, löst bei mir vielleicht negative aus.

Allein deshalb sollten wir kein Urteil fällen für das, was uns oft verleitet, ganz aus Gewohnheit die Schubladen zu öffnen und Menschen oder deren Meinung direkt dort einzusortieren. Wir wissen das, aber vielleicht müssen wir es uns auch immer wieder ins Gedächtnis rufen.

Denn nur jeder Einzelne für sich ist in der Lage, seinen Teil des Bildes oder der Geschichte zu beurteilen, ganz gleich, wie augenscheinlich er sich darstellen mag.

Denn Augen haben und Betrachten ist nicht dasselbe.

Augustinus Aurelius

Augenblicke

Wie schön wäre es, alle kostbaren, fröhlichen, schönen Momente festhalten zu können?
Und die unschönen, tragischen, schmerzvollen?

Ja, die würdest Du Dir oft gerne ersparen. Ausblenden. Die Zeit zurückdrehen. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Jede Medaille hat zwei Seiten und das Gegenteil aller Dinge ist doch gerade Deine Möglichkeit, all das für Dich Wertvolle schätzen zu können.

Ob es das Wetter, Deine Gesundheit, die Beförderung oder der blühende Garten ist. Es gibt auch den Hagel, die Erkältung, die Arbeit und das Unkraut zupfen. Immer ist das Eine nötig, damit sich das Andere zeigen darf.

Gerade deshalb ist es sinnvoll, dass Du zu jedem Zeitpunkt präsent bist. Achtsam wahrnimmst und annimmst, was sich Dir zeigt. Damit Du das Gute genießen und das weniger Schöne dankbar loslassen kannst.

Den Augenblick immer als den höchsten Brennpunkt der Existenz,
auf den die ganze Vergangenheit nur vorbereitete,
ansehen und genießen,
das würde Leben heißen!

Christian Friedrich Hebbel

Tun oder lassen?

Jeden Tag nimmst Du Dir bestimmte Dinge vor, die Du tun willst und solche, die Du tun musst. Aber setzt Du sie auch alle um oder drückst Du Dich davor Entscheidungen zu treffen, endlich zu handeln?

Bei der Liste der Ausreden ist unsere Kreativität oft ja unerschöpflich…

Versuche deshalb nicht zu begründen, warum etwas nicht funktioniert, sondern suche nach Wegen, wie es klappen kann und probiere sie aus.

Was wolltest Du schon immer machen?
Was hindert Dich (noch) daran?
Was benötigst Du, um Dein Ziel, Deinen Traum zu leben?
Mit welchem noch so winzigen Schritt kannst Du beginnen?

Hast Du nicht schon lange genug gewartet? Du weißt doch, dass es möglich ist.
Tu es endlich!

Und gib auch den Gelegenheiten eine Chance: Glück lässt sich gerne einladen, wenn Du bereit dafür bist.

In dem Augenblick, in dem man anfängt, das zu tun,
was man schon immer tun wollte, beginnt ein neues Leben.

Buckminster Fuller

Sicher gibt es dann auch noch einiges, was Du vielleicht einfach lassen solltest, um Deinem Leben mehr Freude zu verleihen… Was könnte das sein?

Finde auch dies heraus und … lass es einfach.