Warum festhalten?

Weshalb handelst Du bei körperlichem Schmerz schneller, als bei seelischem?

Anstatt Dich selbst heilsam zu versorgen, wiederholst Du im Geiste das Geschehene wieder und wieder und klammerst Dich an den Groll, der in Dir gärt. Du nährst Deine quälenden Gedanken mit Rachegelüsten und ziehst Dich selbst immer weiter runter.

Was genau versprichst Du Dir davon? Was bringt Dir das?

Außer Frust, Traurigkeit, Wut, Ohnmacht und der zunehmenden Bedrückung, die Dich unfrei macht?

Wie lange willst Du Dir diese Last noch aufbürden?

“Vergeben heißt,
die Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben
.“

Lilly Tomlin

Es geht doch um Dich, nicht um den Anderen! Du allein bist für Dein Glück verantwortlich.

Darum vergib‘ denen, die Dir Unrecht getan, Dich verletzt oder auf irgendeine Weise negativ berührt haben. Und vergiss nicht, Dir selbst zu vergeben.

Wenn Du ein wenig Unterstützung bei der Umsetzung gebrauchen kannst oder an einem Lebenspunkt angelangt bist, an dem Dir ein kleiner Schubs helfen würde, wieder vorwärts zu gehen, empfehle ich das Tu-Dir-was-Gutes-Buch von Jen Sincero:
Du bist der Hammer! Hör endlich auf, an deiner Großartigkeit zu zweifeln, und beginn ein fantastisches Leben

Wenn Du allerdings rundum zufrieden bist und alles beim Alten bleiben soll, dann: Finger weg!

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