Trau Dich! … die 2.

Trau Dich…

… im Regen zu tanzen!

… Deinen Tag ganz persönlich zu gestalten!

… Deine Flügel zu benutzen!

Geheimnisse zu haben!

… nach Deinem eigenen Tempo zu leben!

… zu spielen, zu schaukeln, zu wippen!

Erfahrungen zu sammeln!

… Dich selbst zu verwöhnen!

… das Glück im Einfachen zu entdecken!

… der Stille zu lauschen!

… zu vergeben, einem jeden – auch Dir selbst!

… etwas ganz Neues (Verrücktes?) zu lernen!

Kraft zu schöpfen!

… immer Dein Herz zu fragen!

… Unnützes loszulassen!

… Dir ein selbstbestimmtes Leben zu erlauben!

 

 

„Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.

 Demokrit

Trau Dich!

Trau Dich…

ganz Du selbst zu sein!

… Deine Gefühle zuzulassen!

… lauthals zu lachen, wenn Dir danach ist!

… Deine Meinung zu sagen!

… zu weinen, wenn Du traurig bist!

… Deiner Leidenschaft nachzugehen!

… nach den Sternen zu greifen!

… mit ganzem Herzen zu lieben!

… drauf zu pfeifen, was Andere über Dich denken!

… an Wunder zu glauben!

… zu tun, was Du liebst!

kreativ zu sein!

… Deine Träume zu realisieren!

… auf Andere zuzugehen!

… Dir selbst Gutes zu tun!

… zu genießen

„Ganz und gar man selbst zu sein, kann schon einigen Mut erfordern.

Sophia Loren

Auf dem Weg

 

Bist Du auf dem richtigen Weg? Auf Deinem Weg? Hast Du ihn schon gefunden oder bist Du noch auf der Suche?

Vielleicht ist ja das Gefühl ganz klar, aber die Umsetzung… Was fehlt noch?

Es macht gewiss keinen Sinn, wild loszulaufen, ohne Orientierung, ohne Ziel. Aber wenn Du ehrlich bist, weißt Du doch längst, was Du willst und auch, wohin Du willst.

Schreib einfach mal alles auf. Oder male ein Bild von Deinem Traum. Bastle ein Modell, mach eine Collage oder arbeite mit Mindmapping. Aber visualisiere, was Du greifbar machen möchtest und platziere Dein Werk an einem Ort, den Du täglich siehst. So hast Du Deinen Wunsch immer vor Augen.

Überlege Dir, welche Alternativen es für die Umsetzung gibt. Und auch, auf was Du verzichten musst, wenn Du Deiner Spur folgst.

Las alles los, was Dich hindert. Geht das nicht, so minimiere zumindest das, was Dich aufhält.

Hast Du alle Voraussetzungen geschaffen? Dann starte durch und vertraue darauf, dass Du erfolgreich sein wirst.

„Du brauchst nichts weiter zu tun, als nach vorne zu blicken und den Weg zu sehen.
Und siehst Du ihn dann setz Dich nicht hin, um ihn zu betrachten, sondern geh!

Ayn Rand

Eine Garantie gibt es weder auf neuen, noch auf alten Wegen, aber die Möglichkeiten sind schier grenzenlos. Und Kreuzungen bieten immer wieder Alternativen – zum Überprüfen, Erneuern, Lernen.

Meine Zeit gehört mir

Es ist schon erstaunlich: Wir sind umgeben von jeder Menge technischer Errungenschaften, die uns die Arbeit, den Haushalt und jedweden Aufwand erleichtern sollen: Haushaltsgeräte, Maschinen, Computer – aber wir haben immer weniger Zeit!
Wo bleibt da die Achtsamkeit?

Dazu kommt noch die Informationsflut, die uns täglich überschwemmt. Und sogar in der Freizeit müssen wir uns beeilen. „Ich wollte schnell noch…“ Muss das sein?

Hetzt Du auch täglich von Termin zu Termin? Nimmst Dir viel vor und schaffst nicht mal die Hälfte dessen, was auf Deinem Zettel steht? Fühlst Du Dich trotz moderner Unterstützung immer „auf dem Sprung“? (siehe Bild…)

Streiche einmal die Hälfte aller Aufgaben eines Tages aus Deinem Kalender und schau, wie weit Du kommst, was Du realistisch erledigen kannst.

Sag Termine ab, wenn Du nur aus falsch verstandenem Pflichtgefühl oder Gewohnheit, anstatt mit dem Herzen handelst.

Plane jeden – wirklich jeden(!) – Tag mindestens eine halbe Stunde nur für Dich ein.

Unmöglich? Nein, durchaus machbar, denn es ist Deine Entscheidung, wie Du Deine Zeit verbringst:

„Zeit haben heißt wissen, wofür man Zeit haben will und wofür nicht.

Emil Oesch

 

Dazu gehört übrigens auch das Handy einmal auszuschalten und auch eine PC-Pause einzulegen.

Wie wäre es mit einem schönen Taschenkalender? Ja, das ist so ein altmodisches Ding aus Papier mit einem schönen Einband, in das Du von Hand hineinschreibst. Du kannst es überall mit hin nehmen und es funktioniert ganz ohne Strom und Netz 😉

Vielleicht schaffst Du es ja, achtsamer mit Deinen Einträgen, und damit Deiner zur Verfügung stehenden Zeit, umzugehen.

Termine einfach mal per Klick hin- und her zu schieben ist dann nämlich nicht mehr so einfach. Du wirst viel aufmerksamer in Deiner Planung sein. Probier es doch mal aus.

So, ich muss jetzt mal in meinen Kalender schauen…

Keine Ausreden mehr!

Hast Du heute schon den ein oder anderen Glücksmoment wahrgenommen und so richtig ausgekostet?

Das Vogelgezwitscher am Morgen? Die erste Tasse Kaffee oder Tee? Die ausgiebige Dusche?Allein, dass Dir ein neuer Tag geschenkt wird, ist ein Glücksgefühl wert.

Heute ist übrigens Frühlingsanfang! Aber nicht nur das: es ist auch Internationaler Tag des Glücks! … von den Vereinten Nationen beschlossen.

Brauchen wir den wirklich?? Hat sich seit dessen Beschluss in 2012 im politischen Leben weltweit etwas verbessert? Sei`s drum. Glück kann nicht en gros verordnen.

Nur sich selbst… und dann kann man es auch großzügig verteilen 😉

Lass Dich also nicht vom Kalender anleiten, wann Du Dich gut fühlen solltest! Mach jeden Tag zu Deinem persönlichen Glückstag. Allein Du entscheidest über Dein Glück. Nichts und niemand ist dafür verantwortlich, außer Dir selbst! Sei Dir dessen immer bewusst, dann wirst Du viele wundervolle und glückliche Augenblicke feiern können!

Was die Umsetzung angeht, stimme ich dem folgenden Zitat nur im zweiten Teil zu, denn Du musst nur die Augen aufmachen und in Dich hineinfühlen:

„Es ist schwer, das Glück in uns zu finden,
uns es ist ganz unmöglich, es anderswo zu finden.

Nicolas Chamfort

Sei authentisch – immer!

„Ein weiser Mensch wird auch in der Konversation keinen Charakter erheucheln, der ihm unnatürlich ist.
Wenn er ernst ist, wird er nicht vorgeben, fröhlich zu sein und wenn er fröhlich ist, wird er nicht vorgeben, ernst zu sein.

Adam Smith

Ich finde dieses Zitat sehr bemerkenswert. Fehlt es doch heute vielfach an Menschen, die zu dem stehen, was sie fühlen. Die sagen, was sie denken und die handeln, nach dem was sie für richtig halten. Menschen, die authentisch leben. Die als Original durchs Leben gehen anstatt andere zu kopieren oder vorgeben etwas zu sein, was sie nicht sind.

Um Hilfe bitten, wenn man sie benötigt. Sagen, wenn es einem nicht gut geht. Ablehnen, wenn man etwas nicht möchte. Es würde es uns allen so gut tun!

Nicht nur im Beruf, der Politik, unseren Beziehungen, sondern auch in dem was wir uns selbst gönnen, oder eben auch nicht. Das, was wir uns gestatten oder verbieten.

So wie Du Dich um Dein eigenes Wohlbefinden sorgst, achtsam mit Dir umgehst und Dir selbst Gutes tust, so geht es Dir auch.

Genauso ist es mit den Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten, die Du pflegst, ohne dass Dein Herz wirklich daran hängt: Sie rauben Dir Deine Energie und Du verschenkst kostbare Lebenszeit!

Steh also zu dem, was Dir wichtig ist und gut tut und lass alles andere ziehen…

Glücklich aussehen!

Bei allem, was Du den ganzen Tag über so planst und umsetzt, solltest Du nicht vergessen, Dir selbst auch etwas Gutes zu tun. Das fängt bereits damit an, Dich nicht nur auf das zu konzentrieren, was noch alles zu erledigen ist, sondern zufrieden mit und stolz auf das zu sein, was Du bereits geschafft hast!

Balance halten ist das Stichwort und die kannst Du schon mit regelmäßigen Pausen herstellen. Denn Hetze und Stress sieht man Dir auch an. Wann warst Du das letzte Mal so richtig glücklich? Du kannst Dich nicht erinnern, weil Du keine Zeit hast?

Ein ganzer Tag nur für Dich wäre wunderbar, ist aber nicht umzusetzen.. Meinst Du! Gerade wenn Du sehr viel um die Ohren hast, ist das Innehalten besonders wichtig für Deine Balance.

Fang doch mal mit kleinen Ruheinseln an, die Du Dir für eine Rast im Strudel des Alltags kreierst:

  • Geh eine halbe Stunde spazieren und lege, bevor Du losgehst, ein Motto für Deine Runde fest. Dieses kann wahllos erfolgen oder gezielt, vielleicht mit einem Thema, das Dich gerade sehr aufwühlt. Lass Deine Augen schweifen und schau Dir alles genau an, so als würdest Du die Umgebung zum ersten Mal betrachten. Wo bleibt Dein Blick hängen, was lässt Dein Herz hüpfen? Und was hat das mit Deinem Wahlspruch zu tun? Vielleicht fällt Dir sogar eine Lösung ein. Arbeite aber nicht darauf hin, sondern lass Deine Gedanken einfach kommen.
  • Schalte einfach mal für ein paar Minuten das Telefon, die Klingel und das Radio aus und bereite Dir in aller Muse eine Tasse Tee. Wähle eine Kanne und eine Tasse aus, schau sie Dir genau an, erfreue Dich an den Farben und dem Material. Auch für die Wahl des Tees kannst Du Dir Zeit lassen. Welche Zutaten wurden verwandt? Woher stammen sie? Wie riecht er? Setz dich entspannt dorthin, wo es Dich gerade hinzieht und genieße die heiße Wonne Schluck für Schluck.
  • Überlege einmal in aller Ruhe, wofür Du dankbar bist und wie gut es Dir geht. Doch, doch, da gibt es eine ganze Menge: Deine Gesundheit, gute Freunde, einen Beruf, den Du liebst, ein Hobby, welches Dich die Zeit vergessen lässt. Dass Du den Sonnenuntergang genießt und am Morgen wieder aufgewacht bist…

All das sind Dinge, die Du bewusst in Deinen Tag einplanen kannst! Dir fallen bestimmt noch weitere ein.

Erfreue Dich jeden Tag an dem Glück, das Dich umgibt. Es ist so viel…

Denke  daran:

„Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind.
Aber noch mehr wissen nicht, dass sie glücklich sind.

Albert Schweitzer

Nimm Dir deshalb Zeit, um glücklich zu sein. Man wird es Dir ansehen.

 

Relativitätstheorie

… ist Ansichtssache!

Passt das nicht wunderbar zu dem, was wir (nur allzu oft?) verschwenden: unsere Zeit und unsere, daraus resultierende, Lebensqualität.

„Um Einstein zu begreifen, braucht man nur zu beachten, dass die Ampel doppelt so lange Rot zeigt wie Grün, dass aber beide Phasen gleichermaßen 20 Sekunden dauern.

Aldo Cammarota

Wie machst Du es? Freust Du Dich, dass der Frühling im Anmarsch ist oder trauerst Du der weißen Winterpracht hinterher?

Packst Du Dein Wochenende voll mit Aktionen, Terminen und Sport, um ja nichts zu verpassen?

Oder klingst Du Dich ganz bewusst aus, um Dich zu erholen? Liest ein Buch, gehst spazieren, nimmst Dir mal richtig Zeit zum Kochen.

Fällt Dir etwas auf? Die Jahreszeiten ändern sich, das Wochenende dauert 48 Stunden…
Du kannst nicht daran rütteln und doch ist alles individuell: Nämlich das, was Du aus dem Augenblick machst, ob Du um Vergangenes trauerst oder das Beste aus dem Moment machst.

Nimm an, was ist und nutze die rote Ampel um die Spatzen am Straßenrand zu beobachten oder mit dem Fahrer neben Dir zu flirten…

Nutze die kleinen geschenkten Auszeiten zum Träumen oder Singen. Ganz egal, aber lass sie nicht unbeachtet ziehen – sie kommen nicht wieder.

 

Wenn Du alles willst, musst Du noch viel mehr begehren

Hast Du Dir schon kurz Zeit genommen, über den heutigen Tag nachzudenken?

  • Wofür bist Du heute dankbar?
  • Was hast Du alles erreicht?
  • Welche Wunder sind Dir begegnet?

Lass´ Deinen Tag einmal Revue passieren.

Du glaubst nicht an Wunder?

„Hirngespinste!“ sagst Du und „Ich glaub nur an das, was ich sehe!“

Das ist vielleicht oft dienlich und richtig, aber wie steht es um Deine Träume? Sind sie alle real? Bereits Materie?

„Diejenigen, die immer nur das Mögliche fordern, erreichen gar nichts.
Diejenigen aber, die das Unmögliche fordern, erreichen wenigstens das Mögliche.

Michail Bakunin

 

Was hindert Dich daran, nach den Sternen zu greifen?

Lass Deine Vorstellungskraft frei und lebe Deine Fantasie aus.

Wunder kannst Du nur erleben, wenn Du daran glaubst, Dich darauf einlässt. Wünsch´ Dir doch ganz einfach das scheinbar Unmögliche 😉

Und freu Dich auf das, was kommen mag…

Bitte lächeln

Hast Du etwa heute morgen vor dem Kleiderschrank gestanden und wusstest nicht, was Du anziehen solltest?

Anzug? Kostüm? Jeans? Kombination? Dein Lieblingsteil in der Wäsche? Oder gerade beim Schneider? Egal!

„Nichts, das Du trägst, ist wichtiger als Dein Lächeln.

 Connie Stevens

Nimm Dir das heutige Zitat öfter einmal zu Herzen: Ein Lächeln berührt, kommuniziert, verzaubert.

Versuche so oft wie möglich zu lächeln – auch wenn Dir vielleicht gar nicht danach ist. Man kann es üben – Du auch!

Und wenn Du dann, egal was Du gerade tust, dies mit Achtsamkeit und voller Hingabe machst, wird man Dir das ansehen.

Dein Lächeln wird nur noch eine Bestätigung dessen sein, was Andere längst sehen.

Liebe Dein strahlendes Gesicht!

Und wirf auch ruhig einmal ein bis zwei Sachen aus dem Kleiderschrank – die bringen Dich dann wenigstens nicht mehr zum schimpfen 😉