19. Türchen: Akzeptieren

Jeder hat ja so seine eigenen Wertvorstellungen. Du kennst das: Deine Ansichten darüber, wie etwas oder jemand sein sollte, zum Beispiel.

Der Realität entspricht dies vielfach nicht. Es entstehen Situationen, die Du ganz und gar nicht geplant, Menschen verhalten sich anders, als Du es Dir gewünscht hast. Und es geschehen Dinge, die Du Dir hättest niemals vorstellen können.

Mit einem Mal stehst Du im Chaos. Einem Durcheinander, von dem Du überwältigt bist und das Du am liebsten jetzt gleich wieder rückgängig machen möchtest. Du fragst Dich „Warum?“ und zweifelst an Deinen doch so gut ausgearbeiteten Plänen. Aber genau so ist das Leben: Spannend, unvorhersehbar, überraschend und mitreißend – im Guten wie im Schlechten.

Was nun? Anstatt mit dem Zustand, sei er auch noch so schlimm, zu hadern, solltest Du Dir ansehen, was da gerade ist und es dann annehmen. Was nicht bedeutet, dass Du dort stehen bleibst, wo Du bist.

Denn erst, wenn Du Dich von der Grübelei, dem Groll frei machst, hast Du die Möglichkeit, Veränderungen anzugehen! Dann hast Du auch wieder einen klaren Blick für die Möglichkeiten, die sich Dir bieten. Und es gibt sie!

“Jede konstruktive Veränderung beginnt mit der Akzeptanz dessen,
was gerade ist.

Sprichwort

Investiere Deine Kraft also lieber in die Zukunft, anstatt sie mit Schuldzuweisungen und Jammern zu vergeuden. Was nützt all die verschwendete Zeit?

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